Posts by Petra

    Verkaufe meine Streety, brauche dringend Platz in der Garage

    • Farbe: matt orange
    • Erstzulassung: 04.2009
    • Kilometerstand: 32'000 km

    Ausstattung und Beschreibung

    • Flyscreen
    • Bugspoiler
    • 1. Hand
    • Viele Langstrecken
    • Alle Services gemacht
    • Letzter Service bei km 30114
    • Kette, Bremsen usw. sind in einem guten Zustand
    • Sitzhöhe: 78 cm
    • Gewicht vollgetankt 190 kg,
    • Tankinhalt 17,4 Liter.

    Preis: 6.500,- VB
    Tel. 071 971 54 84


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    Hallo Fario,


    du wirst dich auf viele "hä" einstellen müssen, bei diesem Treffen. ;)


    [CENTER]Mit den Schweizern ist nix los ;(
    Dafür halten die Biker aus "Good Old Germany" die Fahnen hoch winner
    Und das für ein schwenk -Forum 1177.gif [/CENTER]


    Aber falls sich noch jemand kurzfristig entschließen sollte, egal woher, es wären noch 2 Doppelzimmer (eines mit 3. Bett) frei, nachdem es leider schon Absagen gab.


    Freitagabend wird gegrillt und am Samstagabend gibt es ein großes Schnitzelbuffet (all you can eat). appetite


    Noch was: Bitte bringt gutes Kartenmaterial oder ein Navi mit, ist für die Fahrt unumgänglich!


    Wenn jemand anfahren will, bitte direkt buchen: info@pension-fernsicht.eu


    http://www.pension-fernsicht.eu
    Telefon: 0049 - 7748 92 92 40


    Viele Grüße und gute Anfahrt


    Petra

    Hallo Leute,
    die einen oder anderen wissen vielleicht, dass wir nächstes Jahr wieder auf die Isle of Man fahren werden. Es ist alles schon gebucht und festgemacht.
    Aber wie es halt immer so spielt im Leben, hat nun einer berufsbedingt absagen müssen, so dass nun 1 Platz frei ist.
    Zum Ablauf: Wir sind momentan 9 Leute (10 sollten wir sein). 2 Frauen und 7 Männer. Motorräder unterschiedlich.
    Die Abfahrt ist am 28.05.10 hier in der Schweiz, dann wird in Obereisenbach/Luxemburg übernachtet und am nächsten Tag weitergefahren auf die Fähren. Auf der Insel haben wir ein ganzes Haus für uns mit 5 Doppelzimmer. Die Rückkehr nach Hause ist am 11. oder 12.06. Abhängig davon, ob man nochmal übernachten oder 12 Std. durchfahren will.


    Nochmals: 28.05. - 11./12.06.2010, Gesamtkosten für Haus, Übernachtung Luxemburg und Fähren ca. SFr. 1430.- bzw. ca. € 960.-. Natürlich immer noch abhängig von den Wechselkursen bei Fälligkeit.
    Sofort als Anzahlung für die Fähren wären jetzt fällig: SFr. 660.- bzw. € 450.-.


    Bitte bei Interesse melden bei Speedy! Dann gibt es noch genauere Informationen.

    Hallo Markus,
    tja, gell da merkt man, dass man nicht mehr der Jüngste ist :-) Die Rekonvaleszenz ist doch bedeutend länger als mit 20. Aber solange nichts bleibt und s'Kopferl heil geblieben ist ... ;)


    Dir auch eine schöne und erholsame Weihnachtszeit und rutsch gut rüber ins 2010. party

    Ach Urs,
    hast du nur ein Cabrio ohne Dach oder musst du im Winter mit dem Fahrrad fahren? ;(
    Wir fahren im Winter und teilweise auch im Sommer alle mit dem Auto. Die Leute kommen bis aus dem Kt. Glarus und aus dem Kt. Aargau an den Stammtisch. Ach ja und wir kommen aus dem Kt. Schaffhausen ;)
    Meistens ist es nämlich so, dass die Leute direkt aus der Arbeit zum Stammtisch kommen, da haben sie keine Motorräder dabei.


    Biker-Stammtisch heisst ja nicht deswegen so, weil man da nur mit dem Bike kommen darf, sondern weil sich da Leute mit dem selben Hobby treffen. Die Leute vom Skiclub fahren auch nicht mit den Skiern zu ihren Clubabenden.
    :o

    nachdem wir VOR Triumph schon gelebt haben, mehr schlecht als recht, versteht sich ;) haben wir vor einiger Zeit einen Biker-Stammtisch ins Leben gerufen. Dieser findet 1 x im Monat in Fehraltorf / ZH statt.


    Wir sind ein netter Haufen mit verschiedenen Motorrädern, es würde uns freuen, den einen oder anderen von euch da kennenzulernen bzw. begrüßen zu können.
    Nachdem die Resonanz auf das Weihnachtsessen so riesig war ... :-)


    Näheres könnt ihr hier in der Rubrik Termine nachlesen.


    Na dann, hoffentlich auf ein baldiges "Grüß Gott"


    Wir sind eine Gemeinschaft von Bikern mit dem selben Hobby: Motorrad fahren!


    Solltest Du Lust haben Gleichgesinnte kennen zu lernen, gemeinsame Ausfahrten oder eine Wochenendtour zu machen, oder einfach nur Benzin quatschen zu wollen, dann bist Du herzlich willkommen.


    [CENTER]Wir treffen uns jeden 1. Dienstag des Monats[/CENTER].
    An unserem Tisch ist jede/jeder gerne herzlich willkommen, egal was für eine Maschine er/sie fährt.


    [CENTER]STAMMTISCHLOKAL:[/CENTER]
    Unser Stammtisch - Lokal ist das Flugplatz Speck Restaurant in Fehraltorf. Das Flugplatzrestaurant befindet sich zwischen Fehraltorf und Pfäffikon/ZH und wie schon der Name sagt, natürlich beim Flugplatz.


    Bitte melde dich bis spätestens den Montag vorher bei mir oder Speedy an, damit auch wirklich alle Platz am Tisch haben.


    [CENTER]Es würde uns sehr freuen, wenn auch DU Zeit und Lust hättest bei unserem Stammtisch mitzumachen.[/CENTER]
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    Hallo Lee,


    nachdem das Lesen des Englischen leichter fällt als das Schreiben, fällt die Antwort in Deutsch aus:


    [CENTER]Herzlich Willkommen![/CENTER]
    oder vielleich doch [CENTER]welcome here in the forum![/CENTER]


    Wir sind selber viel im Schwarzwald unterwegs, vielleicht ergibt sich ja mal was.


    Viel Spaß noch.

    Mal das Sommerloch etwas überbrücken. Hab das in einem anderen Forum, in einem, natürlich männlichem Profil gesehen und geklaut:


    [CENTER]Alle Frauen sind gleich!!![/CENTER]


    Mal abgesehen vom Sex - Frauen nerven im Bett!
    Wenn ich von der Erotik mal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in
    denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoss oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte.


    Die Probleme fingen erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager "wie Mann und Frau” teilte, sprich: vom Einschlafen bis zu Aufstehen. Hieraus muss ich eine ganz bittere Bilanz ziehen.


    "Nächte des Grauens” ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren sie angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken.
    Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde:


    Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema "Mücken”. Vorweg muss ich sagen, dass ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: "Ich bin völlig zerstochen!”..Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert.
    Der Auftrag an mich, dem männlichen "Sicherheitsbeamten” ist klar: "Steh auf und geh Mücken jagen!”


    Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen. Warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und "DA!” rufen.
    Ich weiß vor allem nicht, weshalb ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.


    Sex am liebsten in der Löffelchenstellung. Ich liebe diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestärkt.


    Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich "löffeln”, sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muss geduldig warten, bis die Meine-Decke-gehört-mir-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist und ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain zurück zu gewinnen. Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit.


    Ein brutaler Stoß, meist mit dem Ellenbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: "Du schnarchst!”


    So was würde ich nie tun! Ich finde es bezaubernd wenn sie im Schlaf redet oder ein bisschen vor sich hin blubbert.
    Nie würde ich mit dem Ellenbogen stoßen!
    Aber Frauen ist es ja egal, ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf und ich liege mit tellergroßen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.


    Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am wegnicken und dann kommen sie: kalt, eiskalt!


    Gefrorene Frauenfüße schieben sich langsam und unaufhörlich zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füße. Alle!!


    Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd, kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab.
    Schrecklich!


    Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füße enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört. "Da ist doch jemand”, raunen sie. "Da hat doch was geknackt” oder "Hörst du diese komischen Geräusche?”


    Die Botschaft ist erneut glasklar:


    Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmäßige Waffe, wage dich in die dunkle Wohnung und vertreibe den Einbrecher, so du einen finden kannst!


    Klar, dass jeder Mann dem tief verwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen, wie ein Depp, im Dunklen umher stolpert.
    Nur um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich tief schlafenden) Partnerin zurückzukehren.


    Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt!


    Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt: Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und steh folgerichtig nicht gerade mit den Hühnern auf.
    Kein Problem für den Alleinschläfer.


    Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert?
    Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellenbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde.


    Nach all dem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig!
    Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage: "Kannst du auch nicht mehr schlafen?” geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: "Halt die Klappe und mach Frühstück!”


    Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloss und ich musste mir das Frühstück selbst machen.


    Gibt es Hoffnung?


    Doch, die gibt es! Ich habe - nun ja - jemanden kennen gelernt. Und die ist anders!
    Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke und sie hat niemals kalte Füße.
    Gut, sie ist vielleicht ein bisschen verspielt.


    Aber welche Katze ist das nicht?

    Alles Gute zu Deinem Geburtstag! party


    Viel


    Glück, Erfolg, einen Job, Geld, Nummernkonto, Liebe, Geduld, Kinder, Nerven, Gesundheit, schnelle Autos, freie Autobahnen, keinen Stau, einen Laptop, keinen Virus, Hund, Katze, Maus, Flugzeug, Schiff, Villa und einen, der das alles sauber hält, Gold, Silber, Platin, Diamanten und von jedem eine Mine voll,


    und was man sich sonst noch so wünschen kann.


    [CENTER][/CENTER]

    So wie ich sie einschätze, wird sie sicher irgendwo wieder auf Dich warten. 8-)


    Aber es tut uns Frauen auch mal gut, wenn die Männer hinter uns herhecheln müssen. :-)


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    Hallo Belinda,


    wünsche Dir viel Spaß mit Deiner Neuen. tschaka
    War eine super Entscheidung, wirst sehen!


    Irgendwann wirst Deinem Roli davonfahren ... mit der Streety kein Problem! eusa


    Hallo Leute,


    Andy und ich fahren ans Triumph-Treffen im Bayerischen Wald , genauer gesagt in Elisabethszell im Café Waldesruh. Es findet statt vom 07. - 09. August 2009 und wird wieder vom T - Pack Donau-Wald ausgerichtet, wie schon bekannt.
    Wer Lust hat sich anzuschließen, bitte melden.


    Linke Hand zum Gruß

    Um 13 Uhr war wieder Motorradfahren angesagt. Vor einem Hindernis ausweichen bzw. bremsen. Das haben wir solange geübt, bis es sass.


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    Der nächste Programmpunkt war die Trialstrecke. Dort durften wir auf hauseigenen Trialmaschinen unsere Sensibilität für Gas, Kupplung und Bremse vertiefen. Das war der anstrengendste aber auch lustigste Teil des Trainingtages.


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    Der Schweiss lief in Strömen. Glücklicherweise haben die Planer des Sicherheitszentrums an Pausenhäuschen gedacht. Diese wurden dann noch mit Wasserspendern ausgerüstet. Eine sehr wohltuende und sinnvolle Ergänzung.


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    Nachdem die Trialstrecke uns geschafft hatte 13.gif war der Kreisel dran. Fahren was das Zeug hält und immer rundherum. Wir erfuhren wie weit man das Motorrad legen kann und machten es uns selbst zur Aufgabe, den sog. Angststreifen wegzuradieren - und das haben wir natürlich geschafft.


    Zu guter Letzt simulierten wir mit der anderen noch anwesenden Motorradgruppe das Fahren im normalen Strassenverkehr. Es ging bergauf und bergab, durch kleine Strässchen, über Bitumenstreifen und Gullideckel. Auch der Slowparcour wurde wieder durchfahren. Am meisten Spass hat aber die Speedstrecke gemacht. Am Gas drehen, bis das Vorderrad schwebt und mit einem, leider in der Schweiz nicht erlaubten Tempo davonzubrausen.
    Da spielte es auch keine Rolle mehr, dass die gefühlten Temperaturen dieses Nachmittages, die eines Backofens waren. Da zählte nur das Fühlen der Geschwindigkeit und das Beherrschen des Motorrades.


    [CENTER] [/CENTER]
    [CENTER]Scheee wars! eusa [/CENTER]


    Aber, wie alles im Leben, auch das ging zu Ende, man traf sich nochmals im Seminarraum zur Abschlussbesprechung. Dort erhielten wir auch, nach dem Ausfüllen eines Meinungsfragebogens, unser Diplom. 1125


    Verabschiedung und weg!


    [CENTER]An dieser Stelle nochmals ein Dankeschön an unseren Instructor Roger, der sich bei glühender Hitze hinstellte und uns unermüdlich Tipps und Erklärungen gab. thx [/CENTER]


    Nach uns rief ganz laut die Eisdiele in Erzingen - das hatten wir uns schliesslich verdient.


    Fazit: So ein Sicherheitstraining ist ein Muss. Wir haben ein wunderschönes Hobby, das man sehr viel mehr geniessen kann, wenn man sich seiner Reaktionen sicher ist.
    [CENTER]Ansehen und geniessen! [/CENTER]

    Gestern, also am Montag, den 25.05.2009, fand das Motorrad-Intensivtraining in Verkehrssicherheitszentrum Betzholz bei Hinwil statt.
    Organisiert wurde es durch Moto91 AG in Höri .


    Es ist ein sehr schönes Trainingsgelände mit vielen verschiedenen Möglichkeiten.
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    Der Kursbeginn war um 8 Uhr angesetzt. Was für uns hiess, um 6 Uhr war die Nacht zu Ende. Um 7 Uhr haben wir uns aufs Motorrad geschwungen, mit der festen Vorstellung, pünktlich um 8 Uhr in Betzholz einzutreffen.
    Doch es war Montag, der tägliche Wahnsinn auf der Strasse verhinderte ein zügiges Vorwärtskommen. So trudelten wir mit 20 min. Verspätung ein. Aber unsere Mitbestreiter waren erst gerade bei der Vorstellung, so dass wir nichts verpasst hatten. Unser Kursleiter Roger übernahm danach das Wort, überriss kurz das Programm für den Tag und erklärte uns anschließend das Bremsen und seine Zusammenhänge. Dazu sahen wir einen Film mit Gustl Auinger mehrfacher österr. Staatsmeister im Motorsport.


    Tja, danach wurde es ernst. Wir durften auf die Strecke. Nachdem wir uns warmgefahren hatten, mit einer Besichtigungstour über die ganze Strecke, folgten nochmals Erklärungen und Demonstrationen über die Wirkungsweisen der verschiedenen Bremssysteme, bzw. die Bremsverzögerung der Hinterrad- und der Vorderradbremse. Dann durften wir ran. Bremsübungen, zuerst hinten, dann vorne dann beide.


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    Es bildete sich immer eine Schlange vor der Bremsübung, denn jeder wollte natürlich von Roger Verbesserungstipps erhalten.


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    Nachdem wir Roger einigermassen zufriedengestellt hatten, fuhren wir wieder ins Zentrum für die nächste Runde Theorie. Thema war die Kurventechnik. Gleich danach gings als nächstes zum Slowparcour. Engste Kurven, einen Hütchenslalom und eine 8 wurden durchfahren. Wir schlugen uns tapfer. Die steigenden Temperaturen an diesem Vormittag erschwerten doch die immer geforderte Konzentration.


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    Dann wars endlich 12 Uhr: Mittagszeit und wir durften in das angenehm temperierte Restaurant gehen. Zur Auswahl standen 3 verschiedene Hauptgerichte, sowie ein Salatbuffet und ein Nachspeisenbuffet. appetite Alles zu moderaten Preisen.


    Das war der Vormittag - Fortsetzung folgt!